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Mein nächstes Buch heißt "Die magische Haarspange
".
Alles beginnt mit einem Besuch im Zirkus, in dem es angeblich fliegende Ponys geben soll. Doch Alina erkennt mit Hilfe ihrer neuen magischen Haarspange, dass es im Zirkus nicht mit rechten Dingen zugeht. Nur gut, dass ich auch dabei bin, denn so kann ich alle Tiere retten und den gefährlichen Tiger Samura besiegen.
Wie ich das mache?
Das erfahrt ihr in meinem nächsten Buch, in dem es wieder jede Menge zu lachen gibt ...

Hier könnt ihr schon einen Auszug lesen:

„Wir bieten Ihnen jede Menge Artisten und Zauberer", fuhr der Zirkusdirektor fort und machte eine großartige Handbewegung. Die Kapelle unterstützte ihn weiterhin mit stimmungsvoller Musik.
„Und wo bleiben die Clowns?", brüllte jemand aus dem Publikum. Alina schlug sich vor die Stirn. Das war Storchie!
„Clowns haben wir natürlich auch", erklärte der Direktor lächelnd. Er konnte nicht erkennen, mit wem er sprach, da Storchie in der Dunkelheit saß.
„Sind die auch lustig?", fragte die Stimme aus dem Publikum.
Der Direktor hob irritiert die Augenbrauen und nickte langsam.
„Natürlich sind unsere Clowns lustig."
„Habt ihr auch Tiger?", wollte die Stimme wissen.
Der Zirkusdirektor ließ das Mikrofon sinken. Die Musik stoppte. Seine Ansprache hatte er sich anders vorgestellt.
Er holte tief Luft, dann fuhr er fort.
„Natürlich haben wir auch einen Tiger. Er heißt Samura, und er ist der gefährlichste Tiger der Welt.”
Er hob seinen Zeigefinger in die Luft.
„Und er ist der König der Tiere.”
„Quatsch!", ertönte die Stimme aus der Dunkelheit.
„Der König der Tiere ist immer noch der Storch! Darum trage ich auch eine Krone. Du hast ja keine Ahnung von Tieren, du solltest deinen Beruf wechseln. Ich könnte noch einen königlichen Rasenmäher gebrauchen.”
Der Zirkusdirektor stemmte sprachlos die Arme in die Hüften.
Er spähte in die Dunkelheit, doch er konnte noch immer nicht erkennen, woher die Stimme kam. Hinter seinem Rücken gab er einem Mann an den Scheinwerfern unauffällig ein Zeichen.
„Dann hast du bestimmt Lust, auf Samura, dem gefährlichsten Tiger der Welt, zu reiten?“, fragte er in Storchies Richtung.
Alina stockte der Atem. Storchie wollte doch nicht ernsthaft auf einem bissigen Tiger reiten!
„Aber natürlich“, kam laut zurück. „Bringt mir das
Miezekätzchen. Ich werde ihm schon Manieren beibringen!“
Mit einem Schlag erleuchtete plötzlich ein Scheinwerfer die Stelle, an der Storchie sitzen musste. Der Mann auf dessen Kopf er saß, war in Licht gebadet.
Doch von Storchie fehlte jede Spur.
Gerade als Alina sich wunderte, wo er steckte, rappelte es in ihrem Popkornbecher. Verwirrt blickte sie nach unten und stellte fest, dass Storchie wieder im Becher saß. Sein Kopf schaute aus dem Popkorn heraus.
„Storchie!", entfuhr es Alina erstaunt. „Wo kommst du plötzlich her?"
„Na, von der anderen Seite", verkündete er gelassen. „Meinst du vielleicht, ich will auf einem wilden Tiger reiten?"
Alina war so überrascht, dass sie lachen musste.


Mehr davon gibt es demnächst in meinem nächsten Buch "Die magische Haarspange".



 
 
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